Am Donnerstag, den 10. September, findet bundesweit eine Übung zur Katastrophenwarnung statt – nur in Deutschland! Das bedeutet, dass alle Sirenen in jedem Dorf und in jeder Stadt zeitgleich heulen werden, über große Lautsprecher gerufen wird, in Apps, im Radio und im Fernsehen die laufenden Sendungen für die Warnübung unterbrochen werden und mehr.

Eine echte Notfallvorsorge ist wichtig und gut, doch diese Aktion hat auch eine ungute Seite. Es ist anzunehmen, dass die bereits durch Corona verängstigten Menschen noch mehr verunsichert werden. Immerhin dauert das überlaute Getöse dieser Warnübung eine halbe Stunde lang.

 

Sirenen heulen dann, wenn Gefahr droht und dies ist in allen Menschen unwillkürlich abgespeichert. Eine halbe Stunde lang werden diese alten Abspeicherungen nun zwangsaktiviert und lösen unbewussten und/oder bewussten Stress aus. Auf jeden Fall wird die kollektive Angst etwas mehr ansteigen, auch wenn es sich hierbei nur um eine „Übung“ handelt. Zusätzlich zum Corona-Drama wird diese Warnübung belastend auf die deutsche Bevölkerung wirken und das Gefühl, nicht in Sicherheit zu sein, noch mehr verstärken.

 

Unter Umständen können Kinder durch den Lärm und die Aufregung tief verängstigt sein werden, vor allem, wenn sie nicht im geborgenen Zuhause sind. Babys und Kleinkinder werden sich erschrecken. Ältere Menschen werden sich gewiss an Kriegszeiten erinnern. Die Haustiere werden wie an Silvester unruhig und ängstlich sein und die freilebenden Tiere werden angsterfüllt Verstecke suchen...

Am Donnerstag und den Tagen und Nächten danach wird die Atmosphäre etwas dichter werden und wir werden uns zwischendurch oder an bestimmten Plätzen schwer, bedrückt und sogar krank fühlen. Sehr sensible Menschen werden das unterschwellige, kollektive Unwohlsein jedenfalls spüren.

 

Wir empfehlen, entsprechende Vorkehrungen zu treffen.

  • Wir können uns Ohrenstöpsel besorgen;
  • Mit den Kindern in einen Raum gehen, der etwas schallgeschützt ist;
  • Unsere Haustiere erst nach dem Spektakel wieder ins Freie lassen;
  • Omas und Opas anrufen und beruhigen;
  • Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn und Kollegen über die Übung in Kenntniss setzen, sodass sie sich darauf einstellen können, denn es wissen bis jetzt erstaunlich wenig Leute Bescheid;
  • Eine komplette Datensicherung durchführen und unsere Computer vom Netz nehmen;
  • Alle mobilen Endgeräte in dieser Zeit in Aluminiumfolie verpacken;
  • und gemeinsam mit vielen anderen bundesweit zum Wohle und Schutz aller an der großen Meditation teilnehmen...

 

Herzwarme Grüße von Brigitte & Johannes

 

 

 

 

Einladung

zur Gebetsmeditation

 

am Donnerstag, den 10. September,

dem Tag der Katastrophenwarnungs-Übung

um 10: 45 Uhr für etwa 15 Minuten oder auch länger

bundesweit mit vielen Menschen vernetzt

 


 
Wir erschaffen eine liebevolle Lichtflutwelle,

die das deutsche Volk überflutet und schützt.

Jetzt und immer.

 

Wir bitten die hohen Geistlehrer und Lichtwesen,

uns und alle unsere Lieben,

die Tiere und das gesamte deutsche Volk

in ihren großen Lichtschutzkreis zu nehmen.

Jetzt und immer.


 


Inspirierte Botschaft aus der geistigen Lichtwelt

am 7. September durch Brigitte-Devaia

 


  „Das warme, heilende und befreiende Licht, das aus dem Herzzentrum eines Menschen im Zustand mitfühlender Liebe herausstrahlt, kann so stark sein, dass viele tausend strauchelnde Menschen davon erfasst, berührt und aufgebaut werden können!
Wer sich im Zustand dieses Selbstbewusstseins befindet, erhebt sich über Grenzen und erwacht im Kreis der großen Lichtgemeinschaft von Eingeweihten und Weltenlehrern!“

(Anmerkung: Dieses Licht ist eine Tatsache und inzwischen mit technischen Geräten messbar!)