Mein tägliches Begrüßungsgebet am Morgen

von Johannes

Mein oft gesprochenes Begrüßungsgebet am Morgen beginne ich immer so:


„Guten Morgen und herzlichen Dank, mein lieber K…, ich liebe dich und  ..............“ (Mein allerbester Freund, mein Schutzengel und Geistführer, erklärte mir, dass er wie alle Engel keinen Namen habe, ich ihm jedoch einen geben könne und so kam er zu seinem Namen)


„Guten Morgen und herzlichen Dank, mein liebes göttliches Selbst, ich liebe dich und vertraue dir ...............“


 „Guten Morgen und herzlichen Dank, mein liebes Körpersystem, dafür, dass du mir schon 84 Jahre Tag und Nacht so gesund dienst, Danke! Ich liebe dich so wie ich bin und segne dich und wir machen so weiter. Kann ich heute etwas für dich tun?  .................“


 „Guten Morgen und herzlichen Dank, meine lieben Eltern, die ihr mich immer wieder inspiriert und mir auch so praktische Ideen eingebt, danke! Ich liebe euch!....................“


 „Guten Morgen und herzlichen Dank, meine liebe Brigitte für unsere Gemeinsamkeiten und das gemeinsame Ziel. Ich liebe Dich und segne Dich..............."


„Guten Morgen und herzlichen Dank, liebe Mutter Erde, Große Schöpferin und verehrte Göttin Gaia. Ich genieße jeden Tag deine reine Luft, dein reines Wasser und alle Köstlichkeiten deiner Natur, danke! Ich liebe dich und ...................“


„Guten Morgen und herzlichen Dank für alle Menschen, denen ich heute begegnen oder mit denen ich zusammengeführt werde."


Nun folgen noch die Fürbitten, hauptsächlich für die Lieben unserer Familien und wer mir sonst noch ein-fällt ..............


Und manchmal danke ich auch „dir, liebe Deva mit deinen unzähligen Naturwesen, die du unseren Platz hier behütest. Ich entschuldige mich, dass wir Menschen hier an deinem höchsten Berg einen Windpark montiert haben und transformiere mental dessen schädlichen Energien, sodass die Flügel nicht nur Strom erzeugen, sondern auch Lichtenergien.“ (Wir leben hier im UNESCO-Biosphärengebiet des Naturschutzparks Südschwarzwald)


Flott gebetet, dauert es vielleicht nur ein paar Minuten – doch mit genügend Zeit kannst Du dabei auch sehr wohl Reaktionen fühlen. Auch ich werde dabei immer vertrauensfähiger.
Nach diesem kleinen Zeremoniell spüre ich auf jeden Fall tiefe innere Ruhe und äußeren Frieden und danach kann der Alltag losgehen.


Übrigens liebe ich den Heiland (aramäisch: Jeschua, latein: Jesus), seine Magdalena und seine irdische Mutter Maria. Da ich Jesus etwas anders verstehe als die machtorientierten Kirchensysteme, habe ich schon zwei alternative Bücher über ihn geschrieben.